ZDF-Fernsehrat kritisiert Studie der Otto Brenner Stiftung
Zum Beginn der ZDF-Fernsehratssitzung am 28. März nahm die Fernsehratsvorsitzende Gerda Hasselfeldt Stellung zu einer Studie der Otto Brenner Stiftung. Dabei wies sie das Ergebnis, dass die Fernsehräte politisch beeinflusst sein könnten, entschieden zurück. Betont wurde dagegen das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder.
Damian Sprenger03.04.2025 12:45
ZDF-Fernsehratsvorsitzende Gerda Hasselfeldt stellt sich gegen die Vorwürfe der Otto Brenner StiftungZDF/Tim Tiel
Ende Februar veröffentlichte die Otto Brenner Stiftung eine Studie unter dem Namen "Im öffentlichen Auftrag". In dieser wurde den Rundfunkräten eine mögliche politische Parteilichkeit vorgeworfen. Dies machte die Studie an Parteimitgliedschaften von rund 40 Prozent fest. Die Otto Brenner Stiftung deutete dies als möglichen Verfassungsverstoß, da nur ein Drittel der Mitglieder der Rundfunkräte staatsnah sein dürfte.
Ende Februar veröffentlichte die Otto Brenner Stiftung eine Studie unter dem Namen "Im öffentlichen Auftrag". In dieser wurde den Rundfunkräten eine mögliche politische Parteilichkeit vorgeworfen. Dies machte die Studie an Parteimitgliedschaften von rund 40 Prozent fest. Die Otto Brenner Stiftung deutete dies als möglichen Verfassungsverstoß, da nur ein Drittel der Mitglieder der Rundfunkräte staatsnah sein dürfte.