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Filmfest München Preisvergabe

Filmfest München: „To a Land Unknown“ mit CineCoPro Award gewürdigt

Beim Filmfest München wurden die letzten Preise vergeben: Der mit 100.000 Euro höchst dotierte und wieder eingeführte CineCoPro Award ging an das Drama „To a Land Unknown“ über zwei palästinensische Flüchtlinge. Weitere Cannes-Premieren und Debüts wurden ausgezeichnet wie „Simón de la Montaña“ mit dem CineVision Award. Förderpreis-Gewinner Fabian Stumm wurde für "Sad Jokes" von der FIPRESCI-Jury gewürdigt.

Heike Angermaier, Susanne von Kessel06.07.2024 14:40
Filmfest München Preisverleihung 2024
Preisvergabe beim Filmfest München Susanne von Kessel

Nach den Förderpreisen, die gestern Abend an Kreative der Filme der Reihe Neues Deutsches Kino vergeben wurden, sind heute Nachmittag die weiteren und letzten Preise der 41. Ausgabe des Filmfest München vergeben worden. Der mit 100.000 Euro höchst dotierte CineCoPro Award ging an „To a Land Unknown“ von Mahdi Fleifel über zwei palästinensische Flüchtlinge, die es aus Griechenland herausschaffen wollen. Victoria Braunholz ist mit Salaud Morisset Deutschland deutsche Koproduzentin des mitreißenden, authentisch anmutenden und auch humorvollen Dramas. Fleifel, der selbst Flüchtling ist, ist gemeinsam mit Geoff Arbourne auch Produzent und gab sein Spielfilmdebüt nach seinem prämierten Dokumentarfilm „A World Not Ours“. Sein Drama hatte in der Quinzaine in Cannes Premiere gefeiert.

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