23 Prozent der Cinemaxx-Anteile werden verkauft
Lediglich 23 Prozent des Grundkapitals bietet die Cinemaxx AG bei ihrem Börsengang auf dem freien Markt an. Vorstand Hans-Joachim Flebbe bleibt somit weiterhin Hauptanteilseigner. Die erste Notierung findet am 20. Juli statt.
Am 13. Juli wurden in Frankfurt am Main die offiziellen Bedingungen des ersten Börsengangs eines deutschen Kinounternehmers vorgestellt. In der Zeit vom 14. bis 15. Juli konnten die 2,3 Mio. Aktien, die einen rechnerischen Gesamtwert von 11,5 Mio. Mark haben, im Rahmen des Bookbuilding-Verfahrens gezeichnet werden. Sie stellen 23 Prozent des Grundkapitals dar, von dem der bisherige Alleineigentümer Hans-Joachim Flebbe mit 67,9 Prozent weiter die deutliche Mehrheit hält. Als weiterer Aktionär ist die die Beteiligungsgesellschaft der deutschen Wirtschaft (BdW) mit 9,1 Prozent beteiligt. Die Notizaufnahme zum amtlichen Handel an der Frankfurter Wertpapierbörse ist für 20. Juli vorgesehen. Im Aufsichtsrat werden u.a. Helmut Markwort (Focus), Roland Oetker (Oetker-Gruppe) und Hans Hermann Münchmeyer sitzen.